Was macht man mit der Liebe zu einem Menschen, den man verloren hat? Hustvedt versucht ihre Antwort zu finden, die ebenso zärtlich wie kraftvoll ist. Nach dem Tod ihres Mannes Paul Auster blickt sie zurück auf die 43 Jahre ihrer gemeinsamen Liebe und erzählt über das Schreiben zu zweit, über geteilte Räume und Gedanken und über das, was bleibt, wenn ein geliebter Mensch verschwindet. »Ghost Stories« ist kein Buch über Trauer allein, sondern über das Fortbestehen in Gedanken, in Texten, in Briefen, in all dem, was zwei Menschen miteinander teilen können.
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